"Du bist dann mal weg!"

Dieser Artikel erschien 2011. Die Tipps und Techniken können möglicherweise veraltet sein.

von Diana Thiel (Gastbeitrag), , 0 Kommentare

Conférencier Aaron und das Ensemble verzauberten im wahrsten Sinne des Wortes die Varietégäste am 16. Juni 2011. Ein Abend voller Überraschungen, die die Köpfe der Zuschauer zum Grübeln brachten und das Herz der Gäste ebenso berührte wie meins.
Der Starclub Kassel hat SMA eine Mitarbeiter-Rabattaktion angeboten. Viele Kollege/innen nahmen dieses Angebot wahr und besuchten das Rahmenprogramm vom 5. Mai bis zum 26. Juni 2011.

Auf dem Programm stand eine atemberaubende Show mit internationalen Artisten und Hypnotainment. Die mentalen Fähigkeiten von Aaron, Gedanken zu lesen oder sein Feingespür, Lüge von Wahrheit zu unterscheiden, waren für mich das Highlight des Abends. Glauben Sie an die Fähigkeit, das Bewusstsein eines Menschen beeinflussen zu können? Ich habe es am eigenen Leibe zu spüren bekommen… Als Aaron für seine Darbietung 15 freiwillige Probanden suchte, war ich schneller auf der Bühne, als er „freiwillig“ sagen konnte, denn ich war sehr gespannt darauf, ob er auch mich hypnotisieren kann. Auf der Bühne angekommen wurden wir auch gleich zum Platznehmen aufgefordert. Nach ein paar Aufwärm-Übungen ging es dann auch schon los: Er nahm meine Hand, schaute mir tief in die Augen und mit kreisende Arm Bewegungen fragte er mich „Wie heißt Du; Wo kommst du her; Wo arbeitest Du und was machst du dort?“ Kaum zu glauben, eigentlich sind es ja einfache Fragen… Aber bei jeder Frage vielen mir die Antworten immer schwerer. Alles was ich noch weiß, war, dass es bei der letzten Frage einen lauten Klang gab, ähnlich wie ein Schnipsen, und ich nicht mehr richtig wusste, was ich tue.

Und Schwups ging es mir genauso wie den Probanden auf dem Foto. Ich muss dazu sagen, bei mir hat die Hypnose nur 15 Minuten angehalten und mein Inneres hat sich nicht zu mehr Aktivitäten beeinflussen lassen. Bei fünf der anderen Teilnehmer hat die Hypnose dafür umso mehr gewirkt. Zum Beispiel nahmen sie an einem imaginären Eisschleckwettbewerb teil und gewannen dafür vermeintlich 100 €. Ein Mädchen performte sogar Britney Spears auf der Bühne, was sie am Ende der Show als sehr lustig empfand, da sie sich daran nicht mehr erinnern konnte. Die andere Teilnehmerin erkannte ihre Klassenkameradinnen nicht mehr wieder und hielt sie für Aliens.
Mein Fazit des Abends: Der Starclub in Kassel ist sehr zu empfehlen und bietet abwechslungsreiche Programme für Jedermann.

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