Auf den Hund gekommen!

Dieser Artikel erschien 2011. Die Tipps und Techniken können möglicherweise veraltet sein.

von Maria Christoph (Gastbeitrag), , 1 Kommentar

Der kleine Border Collie-Mischlingswelpe „Jack“ hat sich kurzfristig entschlossen, die SMA Ausbildungswerkstatt auf den Kopf zu stellen! So kam es, dass die Ausbildung plötzlich um ein Teammitglied gewachsen war.

Was tun, wenn sich Hund und Arbeit nicht vereinbaren lassen?
Man kombiniert sie einfach! 🙂

So wie Sabrina, Teamassistentin in der Ausbildung, die ihren kleinen Gefährten kurzerhand mit zur Arbeit nehmen musste, da sich zu Hause keiner um ihn kümmern konnte.

Auch sein Schwesterchen durfte mitkommen und in das Unternehmen aus Hundesicht ‚herein schnuppern‘!
Die Mitnahme der „besten Freunde“ an den Arbeitsplatz ist hier kein großes Problem, denn manchmal geht es einfach nicht anders und schließlich ist kein Hund gerne allein! Außerdem lockerte der Kleine auch ganz gut die Arbeitsatmosphäre auf und schloss schnell Freundschaften mit den anderen Mitarbeitern um ihn herum. 🙂

Ein Herz für Jack

Jack´s Hundeschwester

Mit genug Futter und einer guten Betreuung durch unterschiedlichste SMAler fühlt sich hier also sogar eine kleine Hundeseele pudelwohl und auch das Herrchen braucht sich keine Gedanken um sein Wohlbefinden zu machen. 🙂
Als eine Firma, die ihren Mitarbeitern gestattet, den Hund zur Arbeit mitzunehmen, gehört SMA leider zu einer Minderheit, wobei so eine „kleine Abwechslung“ doch manchmal gar nichts schadet!

Keine Ablenkung, kein Problem!

Jack am Futternapf

Trotz all dem Trubel ließ sich Sabrina nicht von ihrer Arbeit abhalten, was ganz ausschlaggebend ist! Denn das wichtigste ist stets: Der Hund muss seine räumlichen und verhaltensmäßigen Grenzen am Arbeitsplatz kennen und darf niemanden pausenlos vom Wesentlichen ablenken!

1 Antwort

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